Die meisten Probleme entstehen bei ihrer Lösung“ (Leonardo da Vinci)

… ich helfe Ihnen, die Lösung zu ändern

1.Wieso wird die Lösung oft zum Problem?

Bevor Menschen sich professionelle Hilfe suchen, haben sie in der Regel schon eine ganze Menge versucht, um ihr Problem selbst zu lösen. Sie haben viel Kraft investiert, eine Menge probiert und auf ganzer Linie ihr Bestes gegeben. Vielleicht haben auch Sie schon eine ganze Menge unternommen?

Sie haben:

  • sehr viel über die Ursache des Problems nachgedacht
  • es gründlich analysiert
  • versucht, sich anders zu verhalten
  • an ihrem Selbstbewusstsein gearbeitet
  • verzweifelt nach dem einen richtigen „Kniff“ gesucht
  • Ratgeber gelesen und das Netz nach Lösungen durchforstet
  • nach einem klugen Menschen gesucht, der es wirklich weiß
  • lange Gespräche mit Freunden geführt
  • sich abgelenkt
  • das Problem kleingeredet oder versucht es zu ignorieren

Am bestmöglichen Einsatz kann es also nicht liegen!

Trotzdem lässt sich das Problem nicht abschütteln. Unser Nervensystem reagiert darauf natürlicherweise mit Stress.

An dieser Stelle passiert uns häufig ein sehr menschlicher und gleichzeitig fataler Trugschluss:

„Wenn ich mich doch so bemüht habe und mein Problem trotzdem nicht lösen kann, dann muss es an mir liegen. Ich bin einfach zu schwach, nicht kompetent oder selbstbewusst genug.“

Oder: „Das Problem ist für mich einfach zu schwer und wird mich immer begleiten.“

Dabei haben wir nur übersehen, dass die von uns gewählten Lösungsstrategien nicht zum Problem passen: Der falsche Schlüssel kann die Tür nicht öffnen, auch wenn man noch so viel Kraft, Geschick und Zeit einsetzt. Mit dem Schlüsselbesitzer ist aber alles in Ordnung!

Ein Mensch kann nur die Lösungen anwenden, die er kennt – oder sieht.“

2.Wieso können wir eine ungünstige Lösung nicht einfach ändern?

Wir alle haben im Hinblick auf unsere eigenen Lösungsversuche einen mehr oder weniger großen blinden Fleck. Man kann eben die Brille nicht wahrnehmen, die man selbst auf der Nase hat.

So greifen wir natürlicherweise häufig zu Lösungsversuchen, die wir einmal gelernt haben. Diese sind unter der Rubrik „bewährt“ fest abgespeichert, mehr oder weniger sinnvoll und werden automatisch abgerufen. Wir wenden sie immer wieder an, weil sie uns doch einmal so gut geholfen haben. Was könnte dies sein?

Vielleicht war es einmal sinnvoll:

  • immer 100% zu geben
  • etwas Besonderes zu leisten
  • stark und überlegen zu sein
  • die eigenen Gefühle nicht zu zeigen
  • lieber vorsichtig als wagemutig zu sein

Es gibt viele andere solcher Lösungsversuche. Sie werden immer dann zum Problem, wenn sie die falsche Antwort auf eine richtige Frage sind – oder der falsche Schlüssel zum richtigen Schloss.

Wir sind aufgrund unserer eigenen Lösungsversuche verunsichert, niedergeschlagen oder erschöpft.

Die Lösungen von gestern sind zum Problem von heute geworden.“ (Dr. C.W. Graves)

3.Wie kann ich Sie dabei begleiten, einen neuen Lösungsweg einzuschlagen?

Bei der aufregenden Suche nach einem neuen Lösungsweg habe ich schon vielen Menschen Gesellschaft geleistet – und begleite auch Sie gern.
Dabei bringt diese Suche oft überraschende Wendungen. Die Lösung findet sich dann häufig an einem Ort, an dem Sie bisher nicht gesucht haben.

  • Ich schätze Ihre bisherigen Lösungsversuche und schaue mit Ihnen gemeinsam, welche wichtigen Hinweise sie enthalten.
  • Ich sehe mich als Ihre Begleiterin mit einem genauen Blick für das, was Sie möglicherweise bisher übersehen haben.
  • Ich verstehe mich als Partnerin auf Augenhöhe, die Ihnen Angebote macht und Sie entscheiden, was am besten passt.
  • Ich habe vollstes Vertrauen in Ihren kompetenten inneren Wegweiser.

Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig“ (Charles Dickens)

4.Wann sind Sie bei mir richtig?

Sie sind dann bei mir richtig, wenn Ihre bisherigen Lösungsversuche nicht (mehr) funktionieren, diese sie ermüden oder Ihnen sogar neue Schwierigkeiten bereiten – genau dann ist die Zeit, einen neuen Weg einzuschlagen.

  • Sie haben einen privaten oder beruflichen Konflikt, der Ihnen gerade viel abverlangt?
  • Sie stehen vor einer wichtigen Entscheidung und es zieht Sie mal hierhin mal dorthin?
  • Sie sind unsicher, ob Sie Ihren Werten und Vorstellungen gemäß leben?
  • Sie erleben bestimmte Schwierigkeiten wie einen roten Faden in Ihrem Leben und möchten dem auf die Spur kommen?
  • Sie möchten etwas ändern, wissen aber nicht genau was und wie?

… immer dann, wenn Ihre bisherigen Lösungsversuche sich als nicht passend herausgestellt haben!

Neues Erleben ist möglich, wenn sich Lösungen ändern“

5.Was sind meine Annahmen und Überzeugungen?

In meiner Arbeit als Supervisorin, Beratungslehrerin und Trainerin haben sich bestimmte Werte und Haltungen herausgebildet, die für mich ein wichtiger Kompass sind. Schauen Sie einmal, ob das für Sie passt:

  • Veränderung und die Suche nach Lösungen darf Spaß machen.
  • Wie man ein Problem benennt und auf welche Art und Weise man es betrachtet, impliziert entweder schon eine Lösung oder einen Irrweg.
  • Den Kampf gegen „etwas“ in sich kann man nie gewinnen – aber man kann das Störende als Lösungshelfer engagieren.
  • Wenn etwas unveränderbar erscheint, ist dies keine Wahrheit, wohl aber eine bedeutsame Aussage über unsere derzeit verengte Wahrnehmung.
  • Jeder Mensch trägt grundsätzlich alle Ressourcen in sich, um seine Hürden erfolgreich zu nehmen.
  • Veränderung und Entwicklung geschieht immer von innen – kann aber von außen sehr effektiv durch Impulse ins Rollen gebracht werden.
  • Jedes Verhalten dient letztlich der Befriedigung grundlegender Bedürfnisse und ist daher immer (zunächst) sinnvoll.
  • Die Leitfrage lautet: Ist dieses Verhalten (diese Sichtweise, Haltung, Annahme, Denkweise) im Hinblick auf das von mir gewünschte Ziel hilfreich?
  • Erfolg kann anders aussehen, als zuvor gedacht

Ich habe meine eigenen Bedürfnisse mehr wahrgenommen und meine eigenen positiven Seiten mehr wertschätzen gelernt.“ (Regina, Gruppen-Supervsion) | Mehr lesen

6.Was habe ich bisher schon gemacht?

Sandra Berg

Ich habe eine gründliche und qualifizierte Ausbildung sowie viel Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Menschen. Dies hätte aber keinen großen Wert für mich ohne die menschlichen Qualitäten wie Präsenz, Behutsamkeit und echte Wertschätzung. Alles, was gerade ist – einschließlich des Unangenehmen – hat meinen vollen Respekt. Ich schaue es immer wieder mit Entdeckergeist im Blick auf die Lösung an.

Berufliche Erfahrungsfelder

  • Mediation
  • psychosoziale Beratung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Krisenintervention
  • Beratung und Begleitung von Familien in belasteten Lebenslagen
  • Begleitung und Beratung in traumatischen Kontexten
  • Aufbau von und Mitarbeit in multiprofessionellen Teams
  • medizinische Versorgung sowie psychosoziale Begleitung von ehemaligen Frühgeborenen und deren Eltern

Lehr- und Fortbildungstätigkeiten

  • Universität zu Köln (Lehraufträge)
  • Bezirksregierung Köln (Ausbildung von Beratungslehrern/ Trainerin für psychosoziale Beratung)
  • Schulpsychologie Bonn (Supervision für Lehrkräfte)
  • Kliniken der Stadt Köln (Supervision für Auszubildende in Pflegeberufen/ Fachberatung)
  • Dozentin in der Krankenpflegeschule
  • Kursleiterin in der Katholischen Bildungsstätte Köln

Qualifikationen

  • Staatsexamen als Kinderkrankenschwester
  • Staatsexamen für das Lehramt (Sek. I und II)
  • Zertifizierte systemische Weiterbildung zur Beratungslehrerin
  • Supervisorin, Coach und Organisationsberaterin (DGSv)

Leitungs- und Organisationserfahrungen

  • Leitung der Beratungslehrerausbildung im Kreis Bonn/Rhein-Sieg
  • Leitung schulischer Krisenteams
  • Entwicklung von Beratungsteams sowie deren Vernetzung
  • Vorstand des Beratungslehrerverbandes NRW
  • Konzeption, Organisation und Leitung von Fortbildungen, Fach- und Teamtagen in den Bereichen Kommunikation, psychosoziale Beratung, Team- sowie Schulentwicklung

Vernetzung und Qualitätssicherung

  • Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Supervision
  • regelmäßige Kontrollsupervision, Intervision und Fortbildungen

Ich denke, ich führe Gespräche privat und beruflich mit einer größeren Geduld, außerdem habe ich gelernt zuzuhören, anstatt nur Lösungen zu suchen und proaktiv zu reagieren.“ (Christopher, Beratungsausbildung) | Mehr lesen

Preise

Das telefonische Erstgespräch ist kostenlos.

Supervision / Coaching / Beratung Einzel­personen

90 Minuten:

120,– €

60 Minuten:

80,– €

Supervision / Coaching / Beratung für Teams

90 Minuten:

180,– €

60 Minuten:

120,– €

Telefonische
Beratung:

30 Minuten:

ab 40,– €